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Teilnehmerstimmen

Werner Kalb, Nürnberg

"Die beiden Tage waren für mich sehr hilfreich, weil sie mir unheimlich dabei geholfen haben, meine beruflichen Ziele viel klarer zu definieren und in eine konkrete Richtung zu lenken. Wirklich sehr empfehlenswert!"

 

Volker Hädelt, Nürnberg

"Ein sehr interessantes und effizientes Seminar. Es lässt sich im Anschluss sofort umsetzen. Ich habe vorher noch nie so detailliert über meine Wünsche und Ziele nachgedacht, weiß jetzt genau was und wie ich es erreichen werde. Ein lohnendes Wochenende!"

 

Robert Lachmann, Lauf

"Durch Arbeitsmittel und Methoden des Workshops haben sich die Ziele wie von selbst heraus kristallisiert. Erstaunt hat mich, wie schnell und einfach mir klar wurde, was mir wichtig ist. Ich konnte schnell einiges umsetzten und viel mitnehmen. Eine echte Bereicherung!"

 

 

 

 

 

 

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Psychologie, Philosophie, Gehirnforschung, Soziologie

 

Rezension & Buchtipp


Stur wie ein Esel
Olaf Schmidt

Wollen Sie sich ändern? Vergessen Sie’s!
Es ist jedes Jahr das Gleiche: Zu Silvester fassen wir gute Vorsätze, und schon ein paar Tage später sind sie wieder vergessen. Wir treiben dann doch keinen Sport, rauchen immer noch und essen weiterhin Pommes mit Mayo. Die einzige Konsequenz ist die Erkenntnis, dass nichts so schwer zu ändern ist wie das eigene Verhalten. Denn dafür müssen wir vier mächtige, im Verborgenen wirkende Konstanten überwinden: Gene, Hirnentwicklung vor und nach der Geburt, Erfahrungen um die Geburt herum und Sozialisation während der Kindheit und Jugend ...

Rezension downloaden (1,00 Euro)
Öffnet externen Link in neuem Fensterhier klicken: Gehirn & Geist 2007

Das Prinzip „Schaun mer mal!“

Dorette Gühlich
Sich Hintertürchen offenhalten – das wollen viele, die nach der Devise „Vielleicht“ leben. Feste Verabredungen meiden sie, stattdessen flüchten sie in ein vages „Mal sehen“, andere beenden gar eine Beziehung per SMS. Verbindlichkeit scheint eine Seltenheit geworden zu sein. Ist diese Tugend in der Mitte zwischen Flatterhaftigkeit und Fixiertheit vom Aussterben bedroht?

Artikel beziehen für 1,40 Euro

Öffnet externen Link in neuem FensterPsychologie Heute 8/2009

„Weisheit - leicht zu erkennen, schwer zu erreichen“

Ein Gespräch mit Ursula Staudinger

Was ist Lebenskunst? Was zeichnet Menschen aus, die ihr Leben auf eine gelassene Art im Griff haben? Und wann ist jemand weise? Ursula Staudinger untersucht solche Fragen mit den Mitteln der empirischen Psychologie.


Außerdem:

Die hohe Kunst, sich selbst zu steuern
Lydia Lange
Meist ist es weiser, sparsam mit den eigenen Willensressourcen umzugehen und ab und an die eigenen Ansprüche gelassen ein wenig zurückzustecken.

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Öffnet externen Link in neuem FensterPsychologie Heute, 01/2001

 

MOTIVATION

Könnte, müsste, wollte

Nikolas Westerhoff

Was will ich eigentlich? Wer hat sich das nicht schon oft gefragt! Doch die eigenen Motive zu ergründen, ist leichter gesagt als getan. Denn wonach wir zu streben , hat oft wenig mit unseren Wünschen zu tun.

Ob im Beruf oder im Privatleben, der Mensch liebt es, sich Pflichten aufzuerlegen, Masterpläne zu entwickeln und Zukunftsszenarien zu entwerfen. Nichts will er dem Zufall überlassen; dennoch führt gerade der oft Regie.

Für die oberste Richtschnur ihres Handelns halten viele von uns das hedonistische Prinzip: "Vermeide das Schmerzvolle, suche das Angenehme!" Oder sind sie doch insgeheim auf Leistung, Macht und Anerkennung aus? Am Anfang aller Motivationspsychologie steht die einfache Frage:

"Warum tut jemand das, was er tut?" ...

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Öffnet externen Link in neuem FensterGehirn & Geist 10/2009

 

Wird schon schief gehen!

Julie K. Norem
Pessimisten haben eine schlechte Presse: Sie gelten als verzagte und ängstliche Schwarzseher, die sich selbst und anderen das Leben schwer machen. Den Optimisten dagegen bescheinigen wir allzu schnell, dass sie ihr Leben leichter meistern. Ganz so einfach ist es jedoch nicht: In manchen Situationen ist es sogar vernünftig und erfolgversprechend, mit dem Schlimmsten zu rechnen. (Stichwörter: Persönlichkeit, Temperament, Selbstkonzept, Selbstwertgefühl, Optimismus, positives Denken, negatives Denken)

Außerdem:

Wie pessimistisch sind Sie?

Ein Selbsttest

Artikel für 1,40 beziehen

Öffnet externen Link in neuem FensterPsychologie Heute 02/2009

 

Auf der Suche nach dem Traumjob

Nikolas Westerhoff
Es ist nicht leicht, den richtigen Beruf zu finden. Die Frage, welcher Job zur eigenen Persönlichkeit passt, lässt sich nur schwer beantworten – trotz aller psychologischen Tests, die mittlerweile auf dem Markt sind. Und wenn endlich ein Beruf gefunden ist, kommen gleich die ersten Zweifel auf: Wie sehr verändert mich mein Job? Soll ich ihm treu bleiben, oder soll ich wechseln? Die Suche nach dem perfekten Beruf ist fast so mühsam geworden wie die nach dem idealen Partner fürs Leben.

Artikel für 1,40 Euro beziehen

Öffnet externen Link in neuem FensterPsychologie Heute 8/2009

 

Der Blick nach innen

Jeder Mensch besitzt ein Bild seines Selbst, das stabil und nur schwer wandelbar erscheint. Doch wozu ist es gut, ein "Ich" zu haben? Der Psychiater Uwe Herwig kennt eine plausible Antwort: Es ermöglicht uns, Gefühle und Handlungen zu steuern.

Artikel beziehen für 1,00 Euro

Öffnet externen Link in neuem FensterGehirn und Geist, 09/2009

 

"Ziele geben Orientierung"

Wie kann man sich selbst besser motivieren? Indem man sich realistische Etappenziele setzt, den Weg dorthin mental durchspielt und Rückschläge als Chance begreift - sagt die Motivationspsychologin Veronika Brandstätter von der Universität Zürich.

Interview beziehen für 1,00 Euro

Öffnet externen Link in neuem FensterGehirn und Geist, 10/2009

 

Puzzle der Persönlichkeit

Die Geheimnisse des Charakters galten bislang als das Terrain von Psychologen. Doch heute können Neurowissenschaftler immer besser individuelle Eigenarten im Denkorgan verorten, weiß Christian Fiebach von der Universität Heidelberg. Er umreißt eines der großen Rätsel der Hirnforschung: Wie hängt die Persönlichkeit eines Menschen mit den Eigenheiten seines Gehirns zusammen?

Artikel beziehen für 1,00 Euro

Öffnet externen Link in neuem FensterGehirn und Geist, 09/2009

 

Persönlichkeit

Die permanente Selbsttäuschung – Über die Schwierigkeit, sich selbst zu verstehen

Verflüchtigt sich das eigene Ich, wenn man nach ihm sucht? Warum erliegen wir – und vor allem das männliche Geschlecht – so oft der Selbsttäuschung? All unsere Bemühungen, uns durch Selbstreflexion zu verstehen, stoßen an Grenzen, die das Vorbewusste ihnen setzt. Um uns selbst zu erkennen, benötigen wir eine „externe Instanz“, einen Außenstehenden.


Artikel für 1,40 Euro beziehen

Öffnet externen Link in neuem FensterPsychologie Heute 09/2007

 

Zukunftsperspektiven

Was kann schon passieren? – Strategien gegen Zukunftsangst

Karin Hertzer

Existenzangst hat viele Gesichter. Niemand ist vor ihr geschützt. Auch jene nicht, deren Existenz nicht wirklich bedroht ist. Wie geht man mit dem lähmenden Gefühl um? Wie gelingt es, trotz widriger Umstände die Hoffnung nicht zu verlieren?

Der Glaube an die eigene Kraft versetzt Berge

Jörg Pscherer

Was wird wohl werden? Wenn Fragen wie diese immer sorgenvoller gestellt werden, ist ein Mechanismus geschwächt, den die Psychologie Selbstwirksamkeit nennt. Damit ist der Glaube an das eigene Können gemeint, die Zuversicht, die Dinge aus eigener Kraft in den Griff zu bekommen. Wer seine Selbstwirksamkeit stärkt, erlangt Kontrolle über Existenz- und Zukunftsängste.

Wer will ich sein?

Bärbel Kerber

Der Job ist weg. Der Arbeitsplatz ist in Gefahr. Oder die Arbeit dominiert das gesamte Leben. In Fällen wie diesen lohnt sich eine ehrliche Selbstprüfung: Macht das, womit man bisher sein Geld verdient hat, wirklich Freude? Bringt es die eigene Persönlichkeit zur Entfaltung?

3 Artikel für 1,40 Euro beziehen

Öffnet externen Link in neuem FensterPsychologie Heute, 11/2004

 

Leben – jetzt! Warum wir nicht  auf später warten sollten

Ursula Nuber
Die meisten Menschen sind permanent damit beschäftigt, Ziele zu verfolgen. Sie sind überzeugt davon: Wenn erreicht ist, was sie anstreben, wird das Leben nicht nur besser, es fängt sozusagen erst richtig an. Doch das ist eine fatale Fehleinschätzung.

Die Zeit, die bleibt
Dorette Guellich
Wenn Menschen gefragt werden, was sie tun würden, hätten sie nur noch kurze Zeit zu leben, sind sie sich erstaunlich einig. Das ändert sich, wenn ihr Leben tatsächlich akut bedroht ist. Warum Gedanken an den Tod vor allem dann zu mehr Lebendigkeit führen können, wenn das Ende noch weit erscheint.

Quelle und Link: 1,40 Euro

Öffnet externen Link in neuem FensterPsychologie Heute (7/2008)

 

Psychologie des Erfolgs: So erreichen Menschen ihre Ziele

Tanja Nazlic und Dieter Frey

Erfolg ist subjektiv. Jeder Mensch hat seine eigenen Vorstellungen davon, was ihm im Leben wichtig ist und welche Ziele er verfolgen will (...) Es kann dabei um materielle Güter gehen, (...) , aber auch um Immaterielles, das nur für einen selbst Bedeutung hat. (...) Psychologen suchen auf diesem unübersichtlichen Feld nach festen Größen ... Hier die Ergebnisse.

Quelle und Link: Gratis

Öffnet externen Link in neuem FensterGehirn und Geist (02/2009)

 

Beziehungen: Der Motor unseres Lebens

Joachim Bauer
Was brauchen wir, um Freude am Leben zu verspüren? Woher bekommen wir Mut und Energie zur Realisierung unserer Ziele? Neue Studien aus der Neurobiologie beweisen: Der beste Motivator für den Menschen sind andere Menschen. Gute Beziehungen sind lebenswichtig. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit sie auf Dauer gelingen?

Quelle und Link: 1,40 Euro

Öffnet externen Link in neuem FensterPsychologie Heute (10/2006)

 

Das Geheimnis des Erfolgs: der lange Atem

Peter Doskoch
Begabung, Intelligenz und Glück gelten als die besten Voraussetzungen, um Ziele zu erreichen. Doch was oft übersehen wird: Ohne ein Mindestmaß an Hartnäckigkeit und Ausdauer sind Erfolge – gleichgültig auf welchem Gebiet – nicht erreichbar. Die Menschen scheitern meist nicht, weil sie unbegabt oder zu wenig intelligent sind, sondern weil sie nicht „dranbleiben“. Die gute Nachricht: Hartnäckigkeit kann man lernen.

Quelle und Link: 1,40 Euro

Öffnet externen Link in neuem FensterPsychologie heute (5/2006)

 

Glücksforschung

"Glücksforscher" - das klingt nach beruflicher Erfüllung. Und doch wollen immer mehr Psychologen nicht immer nur auf den negativen Emotionen wie Trauer, Angst oder Wut herumreiten. Die frisch aus der Taufe gehobene "Positiven Psychologie" möchte herauszufinden, was positive Emotionen kennzeichnet, an welche Bedingungen sie geknüpft sind und wie sich der individuelle Glückspegel eines jeden Menschen ganz konkret steigern lässt.

Quelle und Link: Gratis (ausdrucken, kopieren)

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Das Produkt, bisher bekannt als: Ich

Heiko Ernst

Sind Sie zu nachgiebig? Oder zu aufbrausend? Fällt es Ihnen schwer, fünfe grade sein zu lassen? Wären Sie gerne etwas weniger schüchtern, perfektionistisch, hibbelig, lethargisch? Verspüren Sie manchmal den Wunsch, jemand anderes zu sein, und wollen sich „neu erfinden“? – Wer sich selbst rundum toll findet, braucht jetzt nicht weiterzulesen. Alle anderen möchte ich anregen, ihre Veränderungswünsche zu überdenken.

Quelle und Link: gratis

Öffnet externen Link in neuem FensterPsychologie Heute 12/2007 (editorial)

 

Ein anderer Mensch werden

Ursula Nuber
Ein anderer Mensch werden, sein Leben von Grund auf neu ordnen – ist das nicht ein illusionärer Wunsch? Keineswegs. Die neue Forschung zeigt: Selbstveränderung ist auch in fortgeschrittenem Alter noch möglich, allerdings nicht eben einfach. Wie kann der Neuanfang gelingen?

Warum es so verdammt schwer ist, sich zu verändern
Roland Kopp-Wichmann
Ändern würde man ja gern so manches. Aber alle bisherigen Anläufe sind früher oder später gescheitert. Lag es daran, dass man sich Unmögliches vorgenommen hatte?

Quelle und Link: 1,40 Euro

Öffnet externen Link in neuem FensterPsychologie Heute (12/2007)

 

Persönlichkeit im Lebenslauf

Ein langer, immer ruhiger werdender Fluss
Thomas Saum-Aldehoff

Wir verändern uns ein Leben lang – doch eigentümlicherweise wird die Grundstruktur unserer Persönlichkeit dabei immer fester. Von Geburt an werden wir mit jedem Lebensabschnitt resistenter gegen Wandlungen. Im Erwachsenenalter können selbst existenzielle Lebensereignisse die Grundfesten unserer Persönlichkeit kaum noch erschüttern. 

Quelle und Link: 1,40 Euro

Öffnet externen Link in neuem FensterPsychologie Heute (2/2003)

 

So kann es nicht weitergehen!

Ursula Nuber
Ein paar Pfunde abnehmen, sich endlich aus einer unglücklichen Beziehung lösen, selbstbewusster werden, den Alkoholkonsum reduzieren, mit dem Rauchen aufhören: Gleichgültig, was Sie in Ihrem Leben ändern wollen, Sie müssen sich darauf einstellen, dass es nicht leicht sein wird. Selbstveränderung
ist ein Abenteuer, das meist erst nach mehreren Anläufen gelingt

In the mood: Wie man lernt, sich aufzuraffen
Ein Gespräch mit Robert Thayer
Der Psychophysiologe Robert Thayer erforscht die Zusammenhänge zwischen Stress, Stimmung und (schlechten) Gewohnheiten.

Quelle und Link: 1,40 Euro

Öffnet externen Link in neuem FensterPsychologie Heute (2/2003)

 

Spielerisch leben

Andreas Belwe
„Spielerisch“ meint nicht verspielt oder oberflächlich. Es steht für eine Haltung, an Dinge ohne Zwang heranzugehen. In Zeiten hohen Leistungsdrucks besteht die Gefahr, sich in Ziele zu verbeißen. Manches liefe leichter und unverkrampfter, ginge man spielerisch vor.

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Öffnet externen Link in neuem FensterPsychologie Heute (PH 05/04, S. 25 bis 27)

 

Erfolgsintelligenz

Robert J. Sternberg
Was man braucht, um seine Ziele wirklich zu erreichen

Quelle und Link: 1,40 Euro

Öffnet externen Link in neuem FensterPsychologie Heute (03/1998)

 

Die stille Revolution in der Lebensmitte

Ursula Nuber
Im mittleren Alter verändert das Leben seine Gestalt. Das ist kein schmerzloser Prozess. Vielmehr werden die Betroffenen mit schwierigen Fragen und Aufgaben konfrontiert. Veränderungen stehen an. Nur wer diese meistert, kann gelassen der Dinge harren, die das Leben noch bereithält.

Quelle und Link: 1,40 Euro

Öffnet externen Link in neuem FensterPsychologie Heute ((04/2002)

 

Den inneren Schweinehund überwinden

Ralf Brand und Daniela Kahlert

Gerade zum neuen Jahr nehmen sich viele Menschen vor, regelmäßig Sport zu treiben. Doch oft bleibt es bei den guten Vorsätzen. Psychologen erforschen, wie wir uns dauerhaft einen aktiven Lebensstil angewöhnen können.

Quelle und Link: PDF gratis

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Arbeit und Familie: Wir können beides haben

Ursula Nuber
Viele Paare und Eltern kennen den täglichen Wettlauf mit der Zeit, das Hin-und-her-Hetzen zwischen Arbeit und Familie. Doch müssen sich die beiden Lebensbereiche zwangsläufig gegenseitig behindern? Wissenschaftler behaupten nun: Wir können beides haben – ein erfülltes Familienleben und Zufriedenheit im Beruf

Quelle und Link: 1,40 Euro

Öffnet externen Link in neuem FensterPsychologie Heute (05/2003)

 

Die Kunst, „richtig“ zu scheitern

Ursula Nuber
Es gibt nur noch wenige Tabus. Eines davon ist das Scheitern. In unserer erfolgsorientierten Zeit ist kein Platz für Niederlagen. Fatal: Denn jeder Mensch gehört zu irgendeinem Zeitpunkt zu den Losern. Wer richtig damit umgehen kann, erkennt den Gewinn, der im Scheitern liegt.

Quelle und Link: 1,40 Euro

Öffnet externen Link in neuem FensterPsychologie Heute (01/2004)

 

Was treibt uns an?

Andreas Huber
Erfolg, Karriere, Familie oder Erotik? Was ist Ihnen wirklich wichtig? Ein Motivationsforscher fand heraus, dass 16 Bedürfnisse und Werte unser Leben bestimmen. Das Reiss-Profil

„Die Menschen sind viel individueller, als Psychologen bisher dachten“
Ein Gespräch mit Steven Reiss

Motiv-Test
Erforschen Sie Ihre Motive
Das Reiss-Profil: Was treibt Sie an?

Quelle und Link: 1,40 Euro

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